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NATUR ERLEBEN

Stiegenwirt Palfau***
Outdoor-Urlaub in Nationalpark und Naturpark

Der Naturpark

Natur erleben im Naturpark Steirische Eisenwurzen

Naturpark Logo Steirische EisenwurzenDie reiche Kulturgeschichte der Region ist untrennbar mit der Erzgewinnung, der Holztrift und der Köhlerei verbunden. Heute gibt es Forschungsstationen, Museen und viele Möglichkeiten, den Geheimnissen der Natur auf die Spur zu kommen.

Der Naturpark Steirische Eisenwurzen erstreckt sich über die Gemeinden St.Gallen, Weißenbach, Altenmarkt, Landl, Gams/H, Palfau und Wildalpen.

Das Naturparkbüro befindet sich in der Marktgemeinde St.Gallen und steht Ihnen für Auskünfte gerne zur Verfügung.  Spezialitätenpartner und Naturparkpartner begleiten Sie gerne bei Ihrer Reise durch eine wilde und zugleich auch sanfte Region!

-> zu den Naturpark-Spezialitäten-Partnern

 

Die Naturerlebnis-Angebote im Naturpark Steirische Eisenwurzen:

Morgenpirsch -> zum Angebot

100 m Kräuter aufgerollt -> zum Angebot

Steinharte Angelegenheiten - > zum Angebot

Am Boden zerstreut -> zum Angebot

Palfau mit wildem F -> zum Angebot

Wild und sanft - Willkommen in der Wildwasserregion Steirische Eisenwurzen!

„Naturparke sorgen für gesunde Lebensräume
- für Pflanzen, Tiere, und Menschen. In den
Naturparken wird die durch das Prädikat
ausgezeichnete Kulturlandschaft geschützt.
„Schützen durch Nützen“ ist in den Naturparken
die Leitidee für ökologische, wirtschaftliche
und soziale Nachhaltigkeit. Die Natur wird nicht
vor, sondern von den Menschen der Regionen
geschützt. Die Landwirtschaft dient nicht nur
der Lebensmittelproduktion, sondern auch
dem Landschaftsschutz und dem Erhalt der
Artenvielfalt.“

Bernhard Stejskal,
GF Naturparke Steiermark

-> zur Naturpark - Philosophie

Wir sind Naturparkpartner...
...weil wir von ganzem Herzen dankbar sind hier leben zu dürfen
..weil wir lieben was wir tun
...weil wir durch die Zusammenarbeit mit regionalen Lieferanten mithelfen können die Strukturen zu
erhalten
....weil wir durch die Verwendung regionaler Rohstoffe zur Erhaltung der Biodiversität beitragen können
und unseren ökologischen Fußabdruck verkleinern.

Ausflugsziele - Unsere Naturpark-Juwele

Palfauer Konglomeratschlucht

Die Palfauer Konglomeratschlucht ist eines der vielen Geotope im Europäischen Geopark und UNESCO Global Geopark: Sie bildet den Höhepunkt jeder Rafingtour auf der Salza, insbesondere aber des GeoRafting, das neben Sport und Spaß die Entstehung der einzigartigen Landschaft in den Mittelpunkt des Erlebens stellt.

Vorbei geht es an teilweise tief zerfurchten Gesteinen, die vor über 200 Millionen Jahren im tropischen Meer der Trias-Periode entstanden sind. Die heutige Lage hoch über dem Meeresspiegel, das Verbiegen und Zerbrechen der Gesteinsbänke geben einen Eindruck von den Kräften, die bei der Entstehung der Alpen frei wurden. In der letzten Kälteperiode der Eiszeit, die vor 120.000 Jahren begann, hat die Salza das Tal bis hoch hinaus mit Gerölle gefüllt. Diese wurden durch Kalkablagerungen miteinander verklebt und es entstand Konglomerat. Die Fahrt durch die Konglomeratschlucht, die die Salza seit dem Ende der Eiszeit vor 12.000 Jahren eingeschnitten hat, ist ein einmaliges Erlebnis.

Rafting Salza – Deep roots – adventures und Rafting Camp Palfau bieten als Partner von GeoLine GeoRafting an. Ihre Raftingguides sind geschult und vermitteln die Entstehung der Landschaft im Zuge einer verlängerten Raftingtour.

Rafting Salza – Deep roots – adventures
Tel.: +43 (0) 664/14 48 763
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www.rafting-salza.at

Rafting Camp Palfau
Tel.: +43 (0) 3638/240
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.raftingcamp.at

Wasserlochklamm in Palfau

Schon von weitem hört man das Tosen der Wasserfälle von Palfau. Allerdings tost es hier nicht immer. Manchmal hört man nur ein leises Plätschern. Über fünf gewaltige Felsstufen rauscht das Wasser des Palfauer Wasserlochs ins Tal. Es entstammt einer Riesenkarstquelle am Südhang des Hochkars. Die mächtige Quellhöhle, ist die größte wasserführende Höhle der Steiermark und gehört zu den großartigsten Karstphänomenen Österreichs.

Das Mystische am Palfauer Wasserlochs ist die extrem unregelmäßige Schüttung. An manchen Tagen donnern bis zu 5 Kubikmeter Wasser über die Felsen. Ganz plötzlich kann sich die Wassermenge wieder auf ein Zehntel reduzieren und dann ebenso wieder auf ein vielfaches ansteigen. Um diesem Geheimnis auf den Grund zu gehen, tauchte das Taucherteam der Bat-Divers in 11 Tauchvorstößen bis zum tiefsten Punkt der Quellhöhle auf 71 Meter. Von der Quelle bis zur Mündung in die Salza überwindet das Wasser eine Höhe von 300 Metern. Eine der Natur angepasste und leicht begehbare Steiganlage mit Holztreppen und -brücken führt durch die 900 m lange Klamm.

Aufstieg: ca. 1,5 Stunde bis zum Wasserloch, Abstieg: ca. 1 Stunde durch die Klamm ca. 1,5 Stunden über Jägerriedel

-> mehr Infos zur Klammwanderung

Ausrüstung: festes Schuhwerk, eventuell kurze Sicherungsleine für kleinere Kinder

Einkehrmöglichkeit:
Wasserlochschenke, Fam. Huber
Tel: 03638/322
Hausspezialitäten: knusprige Ofenkartoffel mit allerlei Füllungen
täglich geöffnet von Ende April bis Ende September/Mitte Okt.

Nothklamm in Gams bei Hieflau

Ein besonderes Naturjuwel im Naturpark Steirische Eisenwurzen ist die Nothklamm in Gams bei Hieflau. Die Nothklamm ist ein Teilstück des GeoPfades. Fast schwebend – so ist der erste Eindruck, den der Besucher beim Betreten der 700 m langen Steiganlage hat. Leicht ansteigend und dann wiede abfallend, mit einzelnen Stufen und Brücken dazwischen, schlängelt sich der Nothklamm-Steg durch die wildromantische Klamm.

Die Nothklamm ist ca. 900 m lang. Auf dieser Strecke überwindet der Gamsbach eine Höhe von 80 m. Das ergibt zwar ein schönes Gefälle, die Kraft des Wassers allein reicht aber dennoch nicht aus, um eine Klamm in den harten Fels zu bilden. Dabei helfen ihm die vielen Steine, die das Wasser mitschwemmt.
Am Ausgang der Nothklamm gibt es eine weitere Attraktion – die Steinkugelmühle. Wunderschön sind die Kugeln, die hier mit Hilfe der Wasserkraft aus Bachsteinen gemacht werden. Entlang der Nothklamm liegen 17 Stationen des GeoPfades.

Geöffnet: Frühjahr bis Herbst zugänglich. Bei Sturm und Gewitter ist das Begehen der Nothklamm verboten. Auf Kinder besonders Acht geben. Steinschlag- und Rutschgefahr.

Die Broschüre GeoPfad/GeoRad ist in allen Infobüros, im GeoZentrum und beim Kirchenwirt Gams erhältlich.

Führungen GeoPfad und Nothklamm:

GeoZentrum
Gemeinde Gams bei Hieflau
Tel: 03637/206
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.geoline.at

Kraushöhle in Gams bei Hieflau

Die Kraushöhle ist ein Naturdenkmal. Ihre Besonderheit liegt im gemeinsamen Vorkommen von zahlreichen kleinen, im Licht funkelnden Gipskristallen und Tropfsteinen. Sie ist eine der ältesten Schauhöhlen Österreichs und war die erste elektrisch beleuchtete Höhle der Welt (die Stromleitungen wurden allerdings aus Kostengründen nach wenigen Jahren wieder entfernt).

Weiters ist sie die größte gipsführende Höhle des deutschen Sprachraums und überhaupt die einzige Schauhöhle Europas, in der Schwefelwasserstoff den Kalk zu Gips umgewandelt hat.

Der Eingang der Höhle befindet sich in der Nothklamm auf 616 m Seehöhe und wurde bei der Erschließung im Jahre 1881 künstlich angelegt. Ursprünglich wurde die Höhle durch das “Annerlbauernloch” erreicht. Eine Holzleiter aus der damaligen Höhlenerforschung ist erhalten geblieben. Bitte warme Bekleidung und rutschfeste Schuhe für die Höhlenführung mitbringen.

Öffnungszeiten:
Ostern bis 31. Oktober, Mo und Di geschlossen, außer an Feiertagen
während der Sommerferien: täglich von 9.00 – 16.00 Uhr, Mo und Di immer geschlossen
übrige Zeit: gegen Voranmeldung

Kraushöhle Gams bei Hieflau
Tel: 03637/360 oder 03637/206
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.kraushoehle.at

Brunnsee in Wildalpen

Kaum eine Region Österreichs verfügt über so reines Wasser und so ergiebige Quellen wie die Eisenwurzen. Hier entspringt das Wasser für die II. Wiener Hochquellenleitung.

Der Brunnsee liegt in einem großen Naturschutzgebiet in Wildalpen und ist glasklar. Rundum den See gibt es keinen Zufluss. Aber wie kommt nun das Wasser in den See? Dieses Geheimnis gibt der See erst Preis, wenn man zu seinem Grund taucht. Überall strömen Luftblasen auf und es sprudelt aus dem Seeboden. Nach einem langen Weg durch das Innere des Hochschwabs drängt das Wasser hier im Brunnsee an die Oberfläche. Es zieht Gase mit sich, die immer wieder explosionsartig ausbrechen. Vor allem zur Schneeschmelze sprudeln hier tausende Quellen aus dem Seeboden. Der gesamte See ist ein riesiges Quellbecken.

Eine Familien- und Genusswanderung mit Blick auf den Brunnsee, die Brunnmauer und das Hochkarmassiv führt ins Brunnseetal.

Ausgang: Parkplatz Einfahrt ins Brunnseetal in Wildalpen. Die Forststrasse ist leicht ansteigend und führt 5 km ins Brunnseetal. Der Brunnsee steht unter Schutz und ist kein Badesee!

-> zur Gemeinde Wildalpen und zu den Wanderempfehlungen

Das Tal der Schmetterlinge Spitzenbachklamm

Schon im 19. Jahrhundert wusste man, dass die Spitzenbachklamm ein Schmetterlingsparadies ist. Feuchte, dunkle Schluchten sind ein ungewöhnlicher Platz für Schmetterlinge. Anders in der Spitzenbachklamm durch die besondere Nord-Süd-Ausrichtung der Klamm wachsen hier wärmeliebende Pflanzen und Hochgebirgspflanzen eng beieinander. Raupen und Schmetterlinge finden hier ein riesiges Futterangebot.

Die Spitzenbachklamm bietet vielen Tagfalten und Nachtschwärmern einen Lebensraum. Wenn in lauen Nächten blaue Lichter in der Klamm aufleuchten, ist dies ein untrügliches Zeichen das die Insektenforscher Herbert Kerschbaumsteiner und Gerhard Stimpfl auf dem Weg sind. Mit speziellen Leuchtstoffröhren im Inneren eines Zeltes locken sie Nachtschwärmer an und bestimmen diese. Jedes Jahr kommen rund 80 neue Arten dazu. Die beiden Forscher schätzen, dass über 800 Arten in der Klamm beheimatet sind.

Auch die Pflanzenvielfalt macht die Spitzenbachklamm zu etwas Besonderem. Bisher wurden in der Spitzenbachklamm 18 Orchideenarten nachgewiesen. Auch findet man hier sehr viele Endemiten, das sind Pflanzen, die auf der Welt nur hier vorkommen. Einer dieser Endemiten ist die Anemonen Schmuckblume. Wer sie sehen will, muss im zeitigen Frühjahr unterwegs sein. Sie blüht bevor noch die Blätter voll entwickelt sind. Die Spitzenbachklamm ist ein Naturdenkmal und genießt höchsten Schutzstatus.
Im Ortsgebiet St. Gallen parken. Die Wanderung beginnt gegenüber der Feuerwehr und führt am Wanderweg 637 in die Spitzenbachklamm (Gehzeit 1 h). Eine schöne Variante ist auch die

Rundwanderung: von der Spitzenbachklamm zur Teufelskirche (Weg 12) und von dort nach St. Gallen zurück (insgesamt 4 h)

-> zur Wanderroute von der Spitzbachklamm

Museum HochQuellenWasser Wildalpen

Wer den Weg des Wiener Wassers vom Inneren des Berges zum Wasserhahn verfolgen will, wird im Wasserleitungsmuseum Wildalpen in seinem Element sein. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch der gewaltigen Kläfferquelle. Sonderausstellung 2009: Erzherzog Johann 1782 – 1859 im sog. Gegenschreiberhaus (Salzatalhof).

Öffnungszeiten:
1. Mai bis 26. Oktober
Mo bis Fr von 10 bis 12 Uhr und von 13 bis 15 Uhr
Sonn- und Feiertage von 10 bis 12 Uhr

Gruppenführungen:
ab 10 Personen auch außerhalb der Öffnungszeiten mit Anmeldung
Besuch der Kläfferquelle nur mit Voranmeldung unter Tel: +43 (0) 3636/45131871
8924 Wildalpen 14
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www.wasserleitungsmuseum.at

GeoDorf Gams

Das GeoZentrum

Wussten Sie, dass in Großreifling Reste einer 7 m langen Meeresechse entdeckt wurden? Oder dass in Gams Gagat, eine Art von Kohle, in Bergwerken als Schmuckstein gewonnen wurde? Das GeoZentrum ist der ideale Ausgangspunkt für jede geologische Entdeckungsreise in der Region.

Die GeoWerkstatt

Selbst Arbeiten ist in der GeoWerkstatt Gams die Devise! Unter Anleitung Fossilien sammeln und sie von Gestein freilegen. Selbst gewöhnliche Bachsteine werden geschnitten, geschliffen und poliert zu einem persönlichen Souvenir.

Öffnungszeiten:
In den Sommerferien jeden Freitag von 9:30 –12:30 Uhr, übrige Zeit gegen Voranmeldung.

-> weitere geologisch interessante Ausflugsziele finden Sie hier

Feines Essen Demo Gutes Leben
  • Adresse

    Gasthof Stiegenwirt
    A-8923 Landl, Palfau 159

    Tel.: +43 (0) 3638 / 219
    Fax:  +43 (0) 3638 / 219 - 4

    eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Öffnungszeiten:
    Dienstag, Mittwoch, Freitag, Samstag, Sonntag geöffnet.
    Küche durchgehend von 11:00 bis 20:00 Uhr geöffnet.
    Restaurant Montag und Donnerstag geschlossen.
    Anreise jederzeit möglich!
    Kontakt außerhalb der Restaurant-Öffnungszeiten:
    +43 (0) 664 / 41 44 251

    Tischreservierung und Zimmeranfrage

     

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